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Eigene Tabelle: So speicherst du sie als CSV

Führst du deine Verkäufe schon in Excel oder Google Sheets? Dann brauchst du nur eine Kopfzeile und das Format CSV.

Datei
CSV mit Kopfzeile
Spalten
Datum, Artikel, Plattform, Einkaufspreis, Verkaufspreis, Gebühren
Größe
bis 5 MB
Export vorhanden

Stand der Beschreibung: Oktober 2026. Anbieter ändern ihre Oberfläche gelegentlich, Menünamen können deshalb abweichen.

So geht es

  1. Kopfzeile prüfen

    Die erste Zeile enthält die Spaltennamen. SellCheck erkennt gängige Namen wie „Datum“, „Artikel“, „Plattform“, „Einkaufspreis“, „Verkaufspreis“, „Gebühren“ und „Status“. Andere Namen kannst du beim Import zuordnen.

  2. Als CSV speichern

    Speichere die Datei im Format CSV. Je nach Programm so:

    • Excel: Datei → Speichern unter → Dateityp „CSV UTF-8 (durch Trennzeichen getrennt)“
    • Google Sheets: Datei → Herunterladen → „Kommagetrennte Werte (.csv)“
    • LibreOffice Calc: Datei → Speichern unter → Dateityp „Text CSV (.csv)“
    • Apple Numbers: Ablage → Exportieren nach → „CSV“
  3. In SellCheck laden

    Ziehe die Datei in das Feld „Datei auswählen“. Du kannst die Tabelle auch markieren, kopieren und unter „Oder Tabelle aus der Zwischenablage einfügen“ einsetzen.

Danach in SellCheck

  1. Zurück zu den Tools und im Schritt 3 auf „Datei importieren“.
  2. Datei in das Feld ziehen. SellCheck zeigt dir, welche Spalten es erkannt hat.
  3. Zuordnung prüfen und importieren. Fehlende Einkaufspreise ergänzt du im nächsten Schritt.

Zurück zu den Tools

Gut zu wissen

  • Excel-Dateien (.xlsx) liest SellCheck nicht. Speichere sie vorher als CSV.
  • Datum als TT.MM.JJJJ oder JJJJ-MM-TT, Dezimalkomma oder Dezimalpunkt: beides wird erkannt.
  • Der CSV-Export aus dem SellCheck-Tracker lässt sich wieder importieren, zum Beispiel als Sicherung oder für ein anderes Gerät.